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  • Alle Fakten im Buch sind einzeln mit Quellenangaben versehen, die über Fußnoten nachvollziehbar sind. Mit akribischer Sorgfalt haben die Autoren recherchiert. Die dabei neu erschlossenen Primärquellen werden auf großes Interesse stoßen. Für die Vorschau haben wir uns deshalb vorbehalten, ausgewählte Angaben zu verpixeln.
     

Titelseite, Inhaltsverzeichnis und Vorwort

Vorwort von Uli Preiß

Die 464 Seiten des Buches sind in 15 spannende Kapitel aufgeteilt, etliche Wissenskästen vermitteln dem Leser leicht verständlich zusätzliche Fakten, Details und Wissen. Ein Personen-, Orts- und Sachregister ist ebenso selbstverständlich, wie das Literatur- und Abkürzungsverzeichnis.

Das Vorwort stammt von Uli Preiß. Der ehemalige Fahrdienstleiter ist ein Experte der Eisenbahn rund um Altenbeken und hat mit seinem Wissen, Engagement und großen Fotoarchiv zum Gelingen des Buches beigetragen.

Kapitel 13 1945-1959: Vom Wiederaufbau über eine Verbindungskurve bis zum Ende des Einsatz-Bw

1945: Hunger, Not und Trümmer! (Eine Seite wurde ausgespart)

Der 2. Weltkrieg mit all seinen Schrecken hat auch Altenbeken und die ganze Region heimgesucht. Wegen seiner strategischen Bedeutung haben die Alliierten den Viadukt mehrfach angegriffen. Die Folgen der Angriffe, des Krieges überhaupt, aber auch der Wiederaufbau und der Betrieb der Eisenbahn nach dem Ende des Krieges sind Thema dieses Kapitels.

Altenbekener Beketal Viadukt

Inkl. Zeichnung und Grundriss

Unverwechselbar: Der Beketalviadukt in einer Zeichnung von Bernard Huguenin im Maßstab 1:1100. Der Große Viadukt mit seinen 24 großen Bögen und 25 Pfeilern ist hier auf einer Doppelseite sowohl in der Seitenansicht, als auch im Grundriss zu bestaunen.

Sogar die Bekanntmachung der Königlichen Direktion der Westfälischen Eisenbahn ist hier abgebildet; dabei handelt es sich sozusagen um die Ausschreibung der Baumaterialien für die Gerüste des Beketal- und des Dunetalviaduktes: „Offerte auf die Gerüste zum Viaduktbau bei Altenbeken beziehungsweise Neuenbeken ...“

Gleisplan Bahnhof Altenbeken 1895/1896

Großer Bahnhofsumbau setzt sich fort

Gleisplan des Bahnhofes Altenbeken nach dem großen Bahnhofsumbau 1895/1896 im Maßstab 1:3500. Noch ist der Bahnhof aus dem Dorf über einen langen Umweg über die „Obere Sage“ und die „alte Bahnhofstraße“ zu erreichen. Erst ab 1902 wird der Weg durch eine Unterführung, die die vier südlichen Gleise unterquert, erheblich verkürzt.

Vier einzelne Seiten aus dem Buch ...

... von verschiedenen Themen, Zeiten bzw. Fotos

Vier einzelne, nicht zusammenhängende Seiten aus dem Buch. Sie stammen aus unterschiedlichen Kapiteln, aus unterschiedlichen Zeiten, zwei Seiten hauptsächlich mit Text, zwei Seiten mit Farbfotos, um Ihnen einen besseren Eindruck zu geben, was Sie in »Altenbeken- Klassiker der Eisenbahn« erwartet.